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Eine sonnige Fahrt nach Würzburg, der fränkischen Kulturperle

Den ersten herrlichen Blick auf die unterfränkische Hauptstadt gewann die Gruppe vom Nikolaus-berg aus, der über Würzburg thront. Der Aufstieg zum Käppele über mehrere Treppenetagen war gleichsam eine Kraftprobe, die es wie einen Bußgang zu bestehen galt.

Nach der hl. Messe in der Gnadenkapelle und einer anschließenden Führung durch Pfr. Treutlein ging es weiter Richtung Innenstadt, wo nach dem leckeren Mittagessen und einer gemütlichen Rast im Hofbräu ein weiterer Höhepunkt - die Residenz - auf dem Plan stand. Dieses barocke Monumentalwerk von Balthasar Neumann mit dem Schloss, den Gärten und der Hofkirche wurde für die meisten zur Qual der Wahl. Jeder musste seine Entscheidung treffen. Jedenfalls war bei dem herrlichen Wetter keine Entscheidung falsch. So entschied sich ein Drittel für die Besichtigung des Schlosses, ein Drittel zum Verweilen in den Gärten und der Rest für einen Bummel durch die Stadt. Die fränkischen Cafes verlockten zur gemütlichen Kaffeerunde genauso wie der Dom und das Neumünster zum kurzen Besuch.

Würzburg hat uns mit seiner Vielfalt an Kulturangeboten und prachtvollen Kirchen mehr als über-zeugt. Wobei uns das Käppele mit seinem etwas dunklen Aussehen durch seine Jahrhundert alte Geschichte und die Glaubenszeugnisse innerlich sehr bewegt und im Glauben bestärkt hat.

Die Gruppe - bunt gemischt aus Jung und Alt - hat genauso gern gebetet, gesungen, wie auch mit großen Frohsinn die Gemeinschaft und das Zusammensein gepflegt. Zu recht hieß es dann im Abschiedslied: Danke, es war mal wieder schön!